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Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach

Informationen zum besonderen Behördenpostfach

Informationen zum besonderen Behördenpostfach

Behörden sowie Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sind aufgrund der neuen gesetzlichen Regelungen ab 1. Januar 2018 verpflichtet, einen sicheren Übermittlungsweg für die Zustellung elektronischer Dokumente zu eröffnen.

Als sicherer Übermittlungsweg für die elektronische Kommunikation mit den Gerichten sieht das Gesetz unter anderem das besondere elektronische Behördenpostfach (beBPo) vor. Die Justiz empfiehlt die Verwendung des beBPo, da es alle fachlichen Anforderungen abbildet und auf die Anbringung von qualifizierten elektronischen Signaturen verzichtet werden kann. Das beBPo beruht auf der Infrastruktur des Elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP), die sich für den Elektronischen Rechtsverkehr seit 2004 bewährt hat.

Alle für das beBPo erforderlichen Komponenten sind Teil der bereits erprobten EGVP-Infrastruktur und stehen den Behörden bereits jetzt zur Verfügung.

Die Einzelheiten werden auf dieser sowie den weiteren Unterseiten bzw. im Dokument PDF-Dokument, öffnet neues Browserfenster sowie im Handout PDF-Dokument, öffnet neues Browserfenster näher beschrieben. (Bitte beachten Sie, dass die folgenden Seiten sowie angefügten Dokumente stetig aktualisiert werden.)

funktionsweise_beBPo

verzeichnisdienst_beBPO

 

 


 
 

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